Chronik in Kürze

1928 – 1945

Gründung des Sportvereins DJK Schillingen
durch Pastor Fuchs.

Gründungsmitglieder:
Alten Matthias, Hoff Peter, Becker Josef, Becker Paul, Barbian Matthias, Thiel August, Werner Vinzenz, Michels Franz, Jost Emil, Hornetz Josef.

In den ersten Jahren Schaffung eines Sportplatzes am Heckelchen zwischen Schillingen und Heddert, und Teilnahme am Spielbetrieb. Während des Dritten Reiches Verbot der DJK und Anschluss an die damaligen Verbände des Sports.

1946-1960

Nach Antrag an die damalige Militärregierung wurde die Gründung des Sportvereins TuS Schillingen genehmigt. Ab 1947 nahm man am Spielbetrieb teil. Erste Erfolge wurden in den frühen fünfziger Jahren eingefahren, so z. B. die Erringung der Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die A-Klasse. 1953 wurde der Grenzlandpokal gewonnen.

In den Nachkriegsjahren wurde der Verein von Nikolaus Becker, Adolf Jost, Peter Stüber, Herbert Maßem und Theo Jost als 1. Vorsitzende geführt.

1961-1980

In diesen Zeitabschnitt fällt der Bau eines Rasenplatzes, der 1967 eingeweiht wurde. Erste Trainer in Schillingen waren Helmut Kilian, Horst Schmitt und Martin Mende. Die 1. Mannschaft wurde in dieser Periode zweimal Kreismeister und schaffte den Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Der Amtspokal wurde viermal gewonnen. Zudem konnte man das Kreishallenturnier der Meister 1977 gewinnen. 1973 erfolgte die Gründung der Abteilung Gymnastik. 1980 begann die Errichtung des Umkleidegebäudes am Sportplatz. Die Vereinsführung in diesen Jahren lag in den Händen der damaligen Vorsitzenden Egon Alten, Eugen Eiden und Paul Schmitz.

1981-1988

Mit dem neuen Trainer Helmut Schmitz konnte 1982 die Kreismeisterschaft und der Aufstieg in die B-Liga, sowie der Sieg beim Kreishallenturnier der Meister gefeiert werden. 1982/83 erfolgte der Neubau eines Tennenplatzes. 1984 gewinnt die 2. Mannschaft den VG-Pokal zum ersten Mal. Im Jugendspielbetrieb konnten in diesem Zeitraum mehrere Meisterschaften errungen werden, unter anderem schaffte die A-Jugend den Aufstieg in die Leistungsklasse. Anfang der 80er Jahre wurde der AH-Spielbetrieb wieder aufgenommen. Weitere Trainer in diesem Zeitabschnitt waren Günter Fusenig und Werner Bohr, der mit der 1. Mannschaft 1988 in die B-Liga aufstieg.

Bei den Jugendmannschaften wurden teilweise Jugendspielgemeinschaften mit dem SV Kell und dem FC Grimburg eingegangen. E- und C-Jugend konnten jeweils 1987/88 die Meisterschaft erringen. Im Bereich Gymnastik wurden mittlerweile nach dem Bau der Sport- und Mehrzweckhalle in Schillingen drei Kindergruppen und weitere Frauengymnastikgruppen gegründet. 1987 wurde F-Jugend Spieler Christian Bohr als 300. Mitglied in den Verein aufgenommen. Der Verein wurde von 1980 bis zum 17.09.1988 von Josef Marx als 1. Vorsitzenden geführt. Hiernach übernahm Norbert Grundhöfer den Vorsitz beim TuS Schillingen, und hat diesen bis zum heutigen Tage inne. Im Jahre 2005 wurde er mit der Ehrennadel in Silber des Landkreises Trier-Saarburg (Förderer des Sports) ausgezeichnet.

1989-1999 - Beginn der erfolgreichsten Fußballjahre in Schillingen

Mit Trainer Karl-Josef Fuchs konnte in der Saison 1989/90 die Kreismeisterschaft und der Aufstieg in die A-Klasse gefeiert werden. Die 2. Mannschaft konnte 1991/92 ebenfalls die Meisterschaft erringen und in die C-Liga aufsteigen. Im Jahre 1993 gab es beim Spitzenspiel der A-Liga gegen den Nachbarn aus Mandern den bis heute bestehenden Zuschauerrekord von 1.000 Besuchern auf der Schillinger Sportanlage. In diesem Jahr konnte der VG-Pokal von der 1., der 2. sowie der AH Mannschaft nach Schillingen geholt werden.

Mit Beginn der Saison 1993/94 wurde Ansgar Eisenring als Trainer verpflichtet. Auf Anhieb wurden die Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga geschafft. Die 2. Mannschaft konnte nach dem Abstieg des Vorjahres ebenfalls als Meister wieder in die C-Liga aufsteigen. (?) In der anschließenden Saison folgte dann der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte mit dem Aufstieg in die Landesliga. Dieser Erfolg ist umso höher zu bewerten, da die Mannschaft zu neunzig Prozent aus Eigengewächsen bestand, und die Erfolge ohne Zahlung von Spielergehältern erreicht wurden.

Nach Abschluss der ersten Landesligasaison konnte die Klasse im Wege der Relegation gegen Mannschaften wie Neuwied, Laufeld, Dammscheid/Oberwesel und Remagen gehalten werden. Unvergessen bleibt das entscheidende Spiel an einem Mittwochabend in Remagen am Rhein. Dort feierten die in zwei Bussen mitgereisten 150 Fans mit der Mannschaft den Klassenerhalt nach einem denkwürdigen 3:1 Sieg gegen Remagen. Auch in den Landesligajahren war der TuS mit einem Zuschauerschnitt von knapp 300 Besuchern Spitze. Die Landesligaklasse konnte vier Jahre gehalten werden.

In den 90er Jahren konnte die Jugendarbeit weiter intensiviert werden. In allen Jugendbereichen, von der F- bis zur A-Jugend konnten Mannschaften gemeldet werden. In diesem Zeitraum wurden im Jugendbereich viele Meisterschaften errungen. Mehrere Jugendmannschaften nahmen an internationalen Turnieren, z. B. in Malgrad de Mar, Spanien teil. An der Sportanlage wurde ein neuer Spielplatz errichtet. Als besondere Auszeichnung wurde dem Verein 1997 der Sepp-Herberger Preis vom DFB verliehen. Des Weiteren wurde der TuS 1998 im Wettbewerb vorbildliche Jugendarbeit im Gebiet des Sportbundes Rheinland mit einem 3. Platz ausgezeichnet.

In den 90er Jahren gab es viel versprechende Aktivitäten im Bereich Tischtennis, die leider später wieder eingeschlafen sind. Den ersten und erfolgreichen Fernsehauftritt hatte der TuS im Jahre 1993 bei der Quizsendung Sauhatz. Josef Marx wurde 1993 vom Landkreis mit der Ehrennadel in Silber (Förderer des Sports) ausgezeichnet. Besondere Höhepunkte waren auch die Jubiläumsveranstaltungen zum 65jährigen Und 70jährigen Vereinsjubiläum u. a. mit dem weltbekannten Fußballakrobat Alfred Reindl. Im Rahmen der Veranstaltungen des TuS (Schillinger Kirmes, Jubiläumsfeste) zeigte der Verein stets ein Herz für soziale Projekte. Gespendet wurden dabei Geldbeträge an die Schillinger und Hedderter Missionare, an Fußballer in Ungarn und Ruanda sowie an die Tschernobylhilfe.

2000-2003 Talfahrt der Seniorenmannschaft

Nach vier Jahren Landesligazugehörigkeit und nochmals 2 Jahren Bezirksliga stieg die 1. Mannschaft in der Saison 2001/2002 in die Kreisliga A ab. Trainer in dieser Zeit waren Manfred Schichel, Michael Ziegler, Werner Bohr, Peter Gubernator/Wolfgang Jost sowie Rainer Schmitt. Ein weiteres Jahr später erfolgte als viertletzter der erneute Abstieg in die Kreisliga B. Dieser „Durchmarsch“ war in erster Line darauf zurückzuführen, dass die Mannschaft ihren Zenit (von der C-Liga bis zur Landesliga) überschritten hatte und die nachrückenden Jugendspieler, mit ihrer fehlenden Erfahrung die überkreislichen Klassen nicht halten konnten. Erschwerend kam hinzu, dass mehrere gestandene Spieler auf Grund beruflicher Veränderungen nicht mehr zur Verfügung standen.

Der Weg zurück in die A-Klasse

2003 fand man sich dort wieder wo 1990 mit dem Aufstieg in die Kreisliga A die erfolgreichste Zeit in der Geschichte des TuS Schillingen so richtig begann, in der Kreisliga B Mosel/Hochwald. Nach acht Jahren überkreislichem Fußball in Schillingen musste man nach dem Abstieg aus der Kreisliga A in der Saison 2002/2003 den bitteren Gang in die Kreisliga B Mosel/Hochwald antreten.

In diesem Jahr konnte der TuS Schillingen, nachdem Trainer Biesemann das Amt aus beruflichen Gründen niederlegen musste, Heinz Zimmer aus Rappweiler als Trainer verpflichten. 2003/2004, die erste Spielzeit unter Trainer Zimmer, die Höhen und Tiefen gleichermaßen hatte, konnte man mit beiden Seniorenmannschaften schließlich als Tabellenvierter abschließen.

Für die darauf folgende Saison 2004/2005 hatte man sich vorgenommen, konstanter zu spielen, und an die oberen Tabellenränge anzuklopfen. Jedoch war die Saison geprägt von vielen unnötigen Punktverlusten, teils herben Niederlagen, aber auch ansehnlichem Offensivfußball, und einigen Kantersiegen. Am Ende blieb somit ein alles in allem enttäuschender Tabellenplatz 7 bei einer Tordifferenz von 61:64 Toren, die den Saisonverlauf zutreffend wiedergibt.

Nach zweijähriger Klassenzugehörigkeit war das Ziel für die Saison 2005/2006 klar definiert. Trainer Zimmer hatte eine mittlerweile eingespielte Elf, die durch Marian Hanschmann und Matthias Werner zusätzlich verstärkt wurde, und zu den Titelfavoriten gehörte. Neben diesen Verstärkungen machte auch Torjäger Stefan Arend weiter. Dieser sicherte sich zum dritten Mal in Folge die Torjägerkanone in der Kreisliga B Mosel/Hochwald, und das im stolzen Alter von 40 Jahren. Unnötige Punktverluste, wie z.B. im Nachholspiel gegen die SG Franzenheim/Pellingen am Gründonnerstag führten schließlich dazu, dass man nur Tabellenzweiter wurde. Das Relegationsspiel gegen den SV Könen ging deutlich mit 1:3 verloren.

Nach dem abermals knapp verpassten Aufstieg wurde der TuS auch in der Saison 2006/2007 wieder als Aufstiegsaspirant gehandelt. Die Mannschaft konnte diesen Erwartungen jedoch nicht gerecht werden, eroberte nach einer tollen Rückrunde am letzten Spieltag jedoch noch den 4. Tabellenplatz.

Im fünften Jahr der Klassenzugehörigkeit, war das ausgegebene Saisonziel unverändert. Man peilte weiterhin den Sprung in die Kreisliga A an, den man mehrmals knapp verpasst hatte. Die Mannschaft erwischte einen super Start in die Saison, und führte die Tabelle nach der Vorrunde an.

In den noch vier zu absolvierenden Rückrundenpartien im Jahr 2007 wurden lediglich sechs Punkte einfahren. Besonders schwer wog die Niederlage am letzten Spieltag des Jahres gegen einen Mitkonkurrenten, den SV Pölich-Schleich. In einem an Höhepunkten armen Spiel entführte der spätere Meister drei Punkte aus Schillingen, und übernahm somit die Tabellenführung.

Auch im Jahr 2008 sah es lange nicht danach aus, als würde diese Saison besser enden als die Vorherigen. Erst am letzten Spieltag wurde mit einem Last-Minute-Sieg gegen die SG Züsch/Neuhütten ein Entscheidungsspiel um Platz zwei gegen den SV Morscheid erzwungen. Dieses in Gutweiler ausgetragene Spiel gewann man vor toller Kulisse in einem wahren Krimi durch den goldenen Treffer von A-Jugend-Spieler Marc Lauer in der Verlängerung. Das folgende Relegationsspiel gegen den SV Olewig, den Zweitplatzierten der Kreisliga B Trier, gewann der TuS auf der Sportanlage in Pluwig, auch in dieser Höhe verdient mit 3:0 durch Treffer von Uwe Himmelsbach, Marc Lauer und Matthias Werner. So war am Ende der Saison der lang ersehnte Aufstieg in die A-Klasse perfekt.

2008 -2013 

Die erste A-Liga Saison 2008/2009 hielt sich der TuS konstant im Mittelfeld der Tabelle und erspielte sich am Ende einen beachtenswerten 6. Platz. Einer der Höhepunkte war dabei das am 22. Spieltag ausgetragene Derby gegen die SG Hochwald, bei dem zahlreiche Jugendfußballer das Team während des gesamten Spiels mit einer Choreographie und Sprechchören lautstark unterstützten.
Die Partie wurde nach Toren von Christian Bohr und zweimal Matthias Werner mit 3:1 gewonnen.

In der folgenden Spielzeit 2009/2010 hatte die Mannschaft von Heinz Zimmer zunächst leichte Anlaufschwierigkeiten. Nach einer derben 2:5 Auftaktklatsche gegen die SG Hochwald, arbeitete man sich aber Schritt für Schritt in die einstelligen Tabellenränge vor. Die Saison wurde dann schließlich auf dem fünften Tabellenplatz beendet. Besonders in Erinnerung wird das Spiel gegen den SV Sirzenich und die anschließenden Urteile der Spruchkammer bleiben. Was war passiert? Der Schiedsrichter hatte mit Berufung auf die Spielerordnung einem Sirzenicher Akteur, der sich weder durch Spielerpass noch durch Personalausweis hatte ausweisen können, die Teilnahme am Spiel verweigert.
Nach dem eingereichten Protest des SV entschied die Spruchkammer auf die Ansetzung eines Wiederholungsspiels. Als Begründung führte das Gremium die zu bewertende Schiedsrichterverordnung, nach deren Wortlaut ein solches Vorgehen des Unparteiischen (Der Ausschluss eines Spielers) nicht gerechtfertigt gewesen sei. Das ursprüngliche Spiel hatte der TuS klar sportlich mit 4:0 gewonnen. Bei der Neuansetzung am 1.April 2010 unter Flutlicht verlor man die Partie mit 1:3. Die Punkte waren somit nach dieser zweifelhaften Entscheidung ebenfalls verloren.

Zu Beginn der Saison 2010/2011 wurde die 1. Mannschaft durch Marco Engel und Marius Becker aus der eigenen Jugend, sowie durch die Rückkehrer Torsten Schuh und Marc Lauer verstärkt. Trainer Zimmer erhoffte sich damit die nötige personelle Breite im Kader. Jedoch verletzte sich Torjäger Matthias Werner bereits vor dem 1. Saisonspiel und fiel für die komplette Hinrunde aus. Auch der Saisonstart verlief holprig und man konnte erst am 3. Spieltag den ersten Sieg einfahren. Im Laufe der Saison stabilisierte sich das Team aber und hielt sich immer im oberen Drittel der Tabelle. Mit einem Lastminute-Sieg beim Tabellenzweiten Mehring II konnte man kurz nach der Winterpause sogar völlig überraschend den Sprung auf Platz 3 schaffen. Doch alle Hoffnungen verloren sich nach zwei Heimniederlagen gegen die Abstiegskandidaten St. Matthias und Welschbillig. Auch die Ausfälle von Marco Scherf und Christian Bohr in der Endphase der Saison waren maßgebend dass alle höheren Ambitionen begraben werden mussten. Letztlich konnte die Spielzeit dann auf einem akzeptablen 7. Tabellenplatz in einer Liga mit 17 Mannschaften beendet werden.

Für das ausgegebene Ziel wieder oben mitzuspielen, ging es erneut mit einem sehr engen Kader in die Saison 2011/2012. Einziger Neuzugang war Timo Berang aus Waldweiler. Doch wiedermal blieb der TuS nicht vom Verletzungspech verschont, wie beispielsweise Marian Hanschmann und Thomas Grundhöfer, die in der Hinserie lange ausfielen. Absofort übernahm Marius Becker die Position des Torwarts und auch kurz nach Beginn der Saison rückte aus Personalnot Tobias Anell als A-Jugend Neuling direkt in die 1. Mannschaft. Der Start in die Spielzeit verlief allerdings entgegen aller Erwartungen sehr vielversprechend. Die ersten 4 Spiele wurden allesamt gewonnen und bis zum 7. Spieltag war man sogar Tabellenführer. Doch leider konnte dieses Niveau nicht durchweg gehalten werden. Es waren in dieser Saison aber auch gerade die vielen engen Partien, durch die man sich nicht oben an der Spitze etablieren konnte. Sei es das 4:4 in Sirzenich oder ein 2:2 in Ehrang, Spiele in denen der Sieg noch in den Schlussminuten aus der Hand gegeben wurde. Nach der Winterpause wurde die Mannschaft zeitweise noch durch Sebastian Willems verstärkt, der allerdings wegen einer Verletzung noch nicht vollwertig eingesetzt werden konnte. Bis zum Spitzenspiel gegen die SG Ruwertal hatte man noch die Hoffnung auf den großen Wurf. Doch nach einem mageren 0:0 zuhause und einer weiteren Niederlage, war auch dieser Zug abgefahren. Nichtsdestotrotz war das Saisonziel mit dem 3. Platz voll erreicht, nicht zuletzt dank starken 22 Toren von Mätti Werner.

In der Saison 2012/2013 war die 1. Mannschaft ihrem Ziel des Aufstiegs so nah wie lange nicht. Dabei sah es zu Beginn der Spielzeit nach 2 knappen Niederlagen gegen Fell und Tawern nicht gerade rosig aus. Befand man sich am 3. Spieltag noch auf einem Abstiegsplatz. Dies ließ eine schwere Saison erahnen. Doch die folgenden Partien liefen besser und man konnte nach und nach wieder zum oberen Drittel aufschließen. Nach einem 5:1 Sieg zuhause gegen Könen, Tore durch Marco Engel, sowie zweimal Werner, zweimal Willems, konnte der Sprung auf den zweiten Tabellenplatz geschafft werden, der bis zur Winterpause gehalten wurde.
Bedingt durch den lange anhaltenden Winter, waren die Trainingsbedingungen sehr schwierig, trotzdem hielt sich die Zimmer-Elf weiterhin auf den vorderen Rängen in Reichweite des neuen Tabellenführers Geisfeld. Am 14. April kam es dann auf der heimischen Sportanlage bei tollem Wetter und zahlreichen Zuschauern zum absoluten Spitzenspiel. Ein Banner mit der Aufschrift „Ein Team – Nur der TuS“ gab die Marschrichtung vor. In einer hart umkämpften Partie gingen die Geisfelder durch Andre Lochen früh in Führung, doch noch vor der Pause konnte Matthias Werner ausgleichen. In der zweiten Hälfte hatten beide Mannschaften noch zahlreiche Gelegenheiten das Spiel zu gewinnen, es blieb jedoch beim 1:1.
Die Entscheidung um den Aufstieg würde also in den verbleibenden 4 Spielen fallen.
Doch wie allseits bekannt, schaffte es die Mannschaft in der Endphase nicht ihre spielerische Qualität auf den Platz zu bringen. Durch zwei Niederlagen in den letzten beiden Saisonspielen wurde der Aufstieg somit erneut verspielt, was jedoch auch daran lag, dass die direkten Konkurrenten alle punkteten. Dennoch ist der abschließende 4. Tabellenplatz in der letzten Saison mit Trainer Heinz Zimmer kein Grund sich zu verstecken.